Keine Zeit für Produktivität? In 1 Stunde pro Woche erreichst du bereits viel.

«Wann soll ich das auch noch machen?» Was ich Leuten antworte, die keine Zeit für ihre Produktivität haben

Ich arbeite seit Jahren mit Berufstätigen, Führungskräften und Teams, die permanent zu viel auf dem Tisch haben. Und ich höre einen Satz öfter als jeden anderen: «Klingt spannend, aber im Moment habe ich einfach keine Zeit dafür.» Den kenne ich auch von mir selbst, aus meiner Zeit als Führungskraft.

Meine Erfahrung nach über 13 Jahren mit dem Thema: Wer das Gefühl hat, keine Zeit für die eigene Verbesserung, Produktivität und Arbeitsorganisation zu haben, verliert genau deshalb Woche für Woche Zeit. Eine Stunde, die du einmal investierst, holst du dir über die nächsten Wochen mehrfach zurück.

In diesem Beitrag zeige ich dir, warum der ruhigere Moment meistens nicht von selbst kommt, was in einer einzigen Stunde konkret möglich ist, und wie der Fokushelden Circle aufgebaut ist, damit er dich entlastet, statt eine Zusatzbelastung zu sein. Eine Stunde im Monat reicht, um davon zu profitieren.

Wenn schon viel läuft, klingt «noch etwas dazu» nicht nach Entlastung

Wenn dein Arbeitstag ohnehin voll ist, ständig neue Projekte dazukommen und du am Abend das Gefühl hast, vor allem reagiert zu haben, klingt es wahrscheinlich nicht nach Entlastung, wenn dir jemand vorschlägt, dich jetzt auch noch um deine Arbeitsorganisation und Produktivitätsverbesserung zu kümmern. Oder einer Mitgliedschaft wie dem Fokushelden Circle beizutreten.

Vielleicht denkst du eher:

«Das klingt spannend, aber wann soll ich das auch noch machen?»

Oder:

«Ich habe gerade genug auf dem Tisch. Ich will nicht noch etwas anfangen, das zusätzlichen Druck macht.»

Das kann ich gut nachvollziehen.

Wer viel Verantwortung trägt, mehrere Themen gleichzeitig koordiniert, ein Team führt oder nebenbei ein eigenes Business aufbaut, überlegt sich sehr genau, womit die begrenzte Zeit draufgeht.

Und vielleicht kennst du es auch von früheren Weiterbildungen. Du meldest dich motiviert an, bekommst Zugriff auf eine riesige Bibliothek und sitzt nach vier Wochen vor 37 ungesehenen Videos und einem schlechten Gewissen.

In diesem Beitrag gehe ich auf den Satz ein, den ich am häufigsten höre:

«Klingt interessant, aber im Moment habe ich einfach keine Zeit dafür.»

Darin steckt meiner Meinung nach ein kleines Paradox.

Du musst nicht erst mehr Zeit haben, um an deiner Zeit-Herausforderung zu arbeiten.

Gerade wenn du das Gefühl hast, keine Zeit für deine Arbeitsorganisation zu haben, lohnt es sich, dir dafür bewusst welche zu nehmen. Damit du herausfindest, wo dir Zeit verloren geht, was einfacher gehen könnte und was ganz wegfallen darf.

So entsteht wieder Freiraum. Für konzentrierte Arbeit an einem wichtigen Projekt. Für einen früheren Feierabend. Für Zeit mit deiner Familie und den Menschen, die dir wichtig sind. Für Sport. Oder für einen Abend, an dem dein Kopf nicht noch zwei Stunden bei der Arbeit ist.

Das ist für mich der eigentliche Grund, warum sich der Aufwand lohnt.

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Ich melde mich, wenn es etwas ruhiger ist

Vor einiger Zeit hatte ich einen Austausch mit einer Interessentin am Circle, die diesen Gedanken sehr offen ausgesprochen hat.

Sie fand das Angebot grundsätzlich spannend. Gleichzeitig hatte sie früher schon Entscheidungen getroffen, die objektiv gut waren und trotzdem nicht zu ihr passten. Deshalb wollte sie sich diesmal Zeit lassen und in Ruhe prüfen, ob ihr das guttun würde.

Ein paar Wochen später war bei ihr im Job viel los. Neue Projekte, Veränderungen, ziemlich viel Chaos. Ihre Rückmeldung war sinngemäss: Das ist gerade keine Priorität, zuerst muss sie sich in der neuen Situation zurechtfinden. Sie meldet sich später wieder.

Das ist eine völlig normale Reaktion. Wenn bereits viel los ist, überlegen wir uns zweimal, ob wir etwas Neues anfangen.

Inzwischen ist sie im Circle dabei.

Und was ich daran spannend finde: Der Zeitpunkt, an dem sie eingestiegen ist, war objektiv nicht ruhiger als der, an dem sie sich vertagt hat. Die Resultate, die sie seither erzielt hat, sprechen für sich. Sie hat mit ein paar Quick Wins angefangen, den gewonnenen Freiraum für die nächsten Verbesserungen genutzt und arbeitet heute deutlich entspannter. Kürzlich hat sie mir gesagt, dass sie einen Denkfehler hatte und sich früher hätte entscheiden sollen.

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Nach diesem Projekt wird es ruhiger

Dieses Verhalten kenne ich aus der Arbeit mit Mitarbeitenden, Führungskräften und Teams. Und ehrlich gesagt auch aus meiner eigenen Zeit als Führungskraft.

Man denkt:

  • «Wenn dieses Projekt vorbei ist, wird es ruhiger.»
  • «Wenn die Restrukturierung durch ist, kümmere ich mich darum.»
  • «Nach diesem Quartal nehme ich mir endlich Zeit für meine Arbeitsorganisation.»

Danach kommt oft das nächste Projekt, die nächste Deadline, die nächste Veränderung. Nach dem Projekt ist vor dem Projekt.

Diese Menschen finden ihre Produktivität oder die Arbeitsorganisation übrigens keineswegs unwichtig. Häufig ist es umgekehrt. Sie wissen längst, dass sie etwas verändern sollten, sehen aber gerade keine Kapazität dafür.

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Was dich das Warten jede Woche kostet

Ich nutze dafür gerne das Bild von jemandem, der mit einer stumpfen Säge einen Baum fällt.

Eigentlich ist klar, dass die Arbeit schneller ginge, wenn die Säge scharf wäre. Trotzdem sägt die Person weiter, weil sie das Gefühl hat, keine Zeit zum Schärfen zu haben.

In der Arbeitsorganisation passiert genau dasselbe. Vielleicht verbringst du jede Woche unnötig viel Zeit in Meetings. Vielleicht unterbrichst du dich ständig selbst durch Nachrichten und neue Aufgaben. Oder du erledigst eine wiederkehrende Aufgabe seit Monaten auf dieselbe umständliche Art, obwohl du weisst, dass es einfacher ginge.

Solange du weitermachst wie bisher, bleibt dieser Verlust jede Woche bestehen.

Zwei Personen sägen mit einer stumpfen Säge an einem Baumstamm. Auf die Frage, warum sie die Säge nicht schärfen, antworten sie: keine Zeit, wir müssen Holz sägen.

Ein Beispiel aus meiner Zeit als Führungskraft

Wir hatten ein wöchentliches Leitungsmeeting mit sieben Personen, jeweils drei Stunden lang.

Zusammengerechnet sind das 21 Arbeitsstunden pro Woche, nur für diesen einen Termin.

Wir haben ihn auf die Hälfte gekürzt. Das hat rund zehn Stunden pro Woche freigemacht. Die Entscheidungen fielen danach schneller, und besser wurden sie auch.

Die Diskussion füllt immer den Platz, den sie bekommt.

Solche Verbesserungen kosten einmal etwas Zeit und wirken danach jede Woche weiter. Genau darum geht es mir.

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Rechnung zum Leitungsmeeting: ein Team mit drei Stunden pro Woche ergibt 21 Arbeitsstunden. Halbiert gibt das zehn Stunden pro Woche zurück.

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Eine Stunde, eine Sache weniger

Vor Kurzem hatten wir im Circle einen Workshop zum Thema Ballast loswerden. Ausgelöst hat ihn eine Befragung unter den Mitgliedern, in der auffällig viele dasselbe genannt haben: zu viele Themen parallel, sich verzetteln, wieder Freiraum schaffen.

Das Ziel war bewusst nicht «Hier sind 20 neue Produktivitätstipps».

Das Ziel war: Jede Person geht mit einer konkreten Sache raus, die sie ab sofort nicht mehr macht. Schriftlich festgehalten, mit Datum und einem ersten Schritt.

Keine Vorbereitung nötig, eine Stunde Dauer. Davon waren rund fünfzehn Minuten die eigentliche Arbeit an der eigenen Situation.

Was die Teilnehmenden am Ende festgehalten haben, sah zum Beispiel so aus:

  • Ein Projekt stoppen, das schon viel Zeit und Energie gekostet hat, jedoch in einer Sackgasse gelandet ist
  • Zwei stehende Austauschgefässe für das nächste Jahr absagen
  • Ab sofort konsequent Meetings ablehnen, die keine Agenda haben (und damit wiederkehrend Zeit und Freiraum gewinnen)
  • Zwei regelmässige Termine stoppen, die die Person selbst ins Leben gerufen hatte
  • Netzwerk-Calls nicht mehr aktiv anbieten, nur noch bei konkretem Bedarf
  • Leitungssitzungen kürzen, Umsetzung ab dem nächsten Monat

Auffällig ist, wie viel davon mit Terminen zu tun hat. Das ist kein Zufall. Regeltermine laufen oft einfach weiter, weil sie irgendwann eingeführt wurden und danach niemand mehr fragt, ob es sie noch braucht.

Im besten Fall gehst du nach so einer Stunde mit einer Sache weniger auf deiner Liste raus. Und das ist nur ein Beispiel eines Workshops im Circle. Wenn du das ein paar Mal im Jahr machst, gewinnst du substanziell Freiraum, mit jeweils einer Stunde Zeiteinsatz.

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Ich habe selbst etwas gestrichen, das gut lief

Damit das nicht nach Ratschlägen von aussen klingt: Als ich mit Fokushelden gestartet bin, konnte man Einzelplätze für mein sechswöchiges Programm buchen. Das lief gut, die Rückmeldungen waren stark, einige der heutigen Circle-Mitglieder waren damals dabei.

Trotzdem habe ich es letztes Jahr gestrichen, weil daneben zu viel gleichzeitig lief.

Solche Entscheidungen sind unangenehm, weil man etwas beendet, das funktioniert. Wenn etwas schlecht läuft, sind sich alle schnell einig. Bei den Sachen, die gut laufen, braucht es mehr Mut.

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Manchmal geht es auch andersherum

Nicht jede Verbesserung heisst weglassen. Manchmal geht es darum, etwas Bestehendes deutlich schneller zu machen.

Viele Mitglieder nutzen KI-Tools schon länger, häufig eher punktuell für einzelne Fragen oder kurze Texte. In zwei Workshops haben wir uns Zeit genommen, um tiefer einzusteigen: eigene Projekte und wiederkehrende Aufgaben strukturierter aufsetzen.

Der Aufwand war überschaubar. Zwei Mal eine Stunde. Danach haben mir Mitglieder gespiegelt, dass ihre Arbeitsprozesse spürbar schneller laufen.

Vielleicht sparst du bei einer wiederkehrenden Aufgabe künftig 20 Minuten. Vielleicht brauchst du für die Vorbereitung eines Meetings nur noch halb so lange. Vielleicht fällt eine Aufgabe ganz weg.

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Musst du dann alles anschauen?

Ein Gedanke, den ich gut verstehe, lautet:

«Wenn ich Mitglied im Circle werde, muss ich dann all die Inhalte durcharbeiten und an allen Calls teilnehmen?»

Nein.

Du bekommst Zugriff auf Selbstlern-Ressourcen, Quick-Win-Strategien, einen Schritt-für-Schritt-Kurs zum Aufbau deines persönlichen Produktivitätssystems und Live-Formate pro Monat. Dazu gehören Workshops zu Fokus, Stressmanagement, Energiemanagement, Planung, Prokrastination, Informationsflut und KI. Und offene Q&A-Sessions, in denen du persönliches Sparring mit mir bekommst.

Wenn du dir das lieber anschaust, statt es zu lesen: Ich habe einen kurzen Rundgang durch den Circle aufgenommen. Du siehst darin, wie die Plattform aufgebaut ist und wie die Live-Formate ablaufen.

Du musst weder jeden Call besuchen noch jede Aufzeichnung anschauen.

Die hilfreichere Frage lautet: «Was würde mir gerade konkret helfen?»

Vielleicht ist deine Woche schon am Montag komplett überladen. Dann konzentrierst du dich auf deine Planung. Vielleicht springst du zwischen zehn Aufgaben hin und her und willst wieder längere Fokusphasen. Dann arbeitest du daran.

Du wählst aus, was du gerade brauchst. Der Rest wartet und ist da, wenn du ihn brauchst. Wenn du bei einer Live-Session nicht kannst, gibt es die Aufzeichnung.

Konkret zum Zeitaufwand: Eine Stunde im Monat reicht. Wer mehr investieren will, kann das jederzeit tun.

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Vergleich: links eine gestresste Person mit zu vielen Projekten und Meetings, rechts dieselbe Person entspannt. Dazwischen ein Kalenderblatt mit «1 Stunde im Monat».

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Wissen hast du wahrscheinlich genug

Im Fokushelden Circle findest du eine Sammlung erprobter Strategien. Der Schwerpunkt liegt trotzdem woanders, weil fehlendes Wissen bei den meisten gar nicht das Problem ist.

Die meisten wissen bereits, dass sie Prioritäten setzen sollten. Sie wissen, dass fünf Stunden konzentrierte Arbeit mehr bringen als zehn Stunden mit ständigen Unterbrechungen. Sie wissen auch, dass sie Pausen brauchen und ihren Kalender nicht komplett überladen sollten.

Eine Teilnehmerin hat mir mal erzählt, wie ein Arbeitskollege auf ihre Anmeldung reagiert hat: «Was, du machst einen Kurs zum Zeitmanagement? Eigentlich wissen wir doch alles und müssen es nur umsetzen.»

Der Kollege hatte recht mit dem ersten Teil. Und genau deshalb geht es beim zweiten Teil oft nicht weiter.

Die schwierigere Frage lautet meistens:

Wie setze ich das in meinem echten Arbeitsalltag um, wenn gleichzeitig Kunden, Mitarbeitende, Meetings, Familie und zwanzig andere Dinge meine Aufmerksamkeit wollen?

Genau dafür ist der Fokushelden Circle da. Er soll es dir so einfach wie möglich machen, mit wenig Zeiteinsatz in die Umsetzung zu kommen und ein Mehrfaches dieser Zeit zurückzugewinnen.

Ein Beispiel, wie schnell das geht

Nimm die offene Q&A, in der du Sparring von mir zu deiner aktuellen Herausforderung bekommst. Du musst nicht die ganze Session dabei sein. Du kannst für eine Viertelstunde reinkommen, dein konkretes Thema einbringen und mit einer Lösung wieder rausgehen, auf die du selbst vielleicht nicht gekommen wärst.

Statt zwei Wochen alleine über eine Entscheidung nachzudenken, hast du sie nach fünfzehn Minuten getroffen.

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Stefan Israng, dein Sparringpartner im Circle.

Und wenn es doch nicht passt?

Wenn du gerade viel auf dem Tisch hast, ist das Risiko der eigentliche Punkt. Niemand will Geld und Zeit in etwas stecken, das am Ende nur eine weitere Verpflichtung ist.

Deshalb kannst du es ohne grosses Commitment testen.

Du kannst monatlich zahlen und monatlich kündigen. Dazu hast du eine 30-Tage-Zufriedenheitsgarantie: Wenn du in den ersten 30 Tagen merkst, dass es nicht zu dir passt oder du dir etwas anderes vorgestellt hast, schreibst du mir und bekommst dein Geld zurück. Ohne Diskussion.

Damit ist der schlimmste Fall überschaubar. Du hast einen Monat lang reingeschaut und weisst danach mehr über deine eigene Arbeitsweise als vorher.

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Wie du herausfindest, ob es zu dir passt

Wenn du gerade sehr viel auf dem Tisch hast, will ich dir nicht sagen, dass du einfach noch mehr machen sollst. Im Gegenteil.

Der ruhigere Moment kommt selten von selbst. Und du musst nicht warten, bis dein Kalender leerer wird, um damit anzufangen.

Wenn du noch nicht sicher bist, wo bei dir überhaupt die Zeit verloren geht:

‍Mach zuerst den kostenlosen Produktivitäts-Check. Er dauert wenige Minuten, zeigt dir deine schwächsten Bereiche und gibt dir sofort ein paar Quick Wins.

👉 Zum kostenlosen Produktivitäts-Check

Wenn du weisst, woran du arbeiten willst, und Unterstützung bei der Umsetzung suchst:

Werde Mitglied im Fokushelden Circle. Monatlich kündbar, mit 30 Tagen Zufriedenheitsgarantie.

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Was Teilnehmende sagen:

Bild von Andreas
Andreas, Abteilungsleiter Kundenservices
Der Kurs verhilft mir beruflich und privat zu mehr Gelassenheit und Souveränität sowie Erfolg. Ich fokussiere heute präziser, plane effektiver und eliminiere Zeitfresser. Er bietet Theorie, wo nötig, dazu viel Praxis inklusive Austausch mit Teilnehmenden. Wöchentliche Kurseinheiten lassen einen am Ball bleiben, eine zentrale Informationsplattform macht Wissen leicht zugänglich. Stefan hat „Drive“ und hört gut zu. Das inspiriert und motiviert.
Nina, Applikationsbetreuerin
Mit den Workshops hat sich meine ganze Lebensphilosophie geändert. Ich arbeite an meinen Zielen, habe alles auf dem Radar und komme Schritt für Schritt meinen Zielen näher. Intensiv an einem Thema arbeiten oder in der Freizeit ein Buch lesen. Stefans Leitsätze lassen sich im geschäftlichen und im privaten Leben integrieren. Mein Leben hat seit dem Kurs eine Leichtigkeit erhalten, welche ich nicht mehr missen möchte.
Testimonial Profilbild
Tino, Leiter Marketing und Kommunikation
Der Kurs Fokusheld:in erläutert in gut proportionierten und aufeinander abgestimmten Einheiten die Grundlagen zur Verbesserung der eigenen Produktivität. Stefan ist ein sehr motivierender Coach, der die Bedürfnisse und Fragen der Teilnehmer:innen umfassend in die Lektionen einbaut. Der Kurs ist sehr anwendungsorientiert und die Auseinandersetzung mit dem Stoff macht viel Spass. Und das wichtigste: erste Erfolge stellen sich schnell ein.
Emanuel, Applikationsmanager SAP
Fokushelden hat meine Erwartungen übertroffen! Das sechswöchige Format mit einer wöchentlichen einstündigen Lektion hat mir ermöglicht, konsequent an meiner Produktivität zu arbeiten. Besonders schätze ich, dass der Kurs nicht nur auf Arbeitsmethoden fokussiert, sondern auch auf den nachhaltigen Aufbau eines effektiven Produktivitätssystems. Nachdem ich bereits mehrere Kurse ausprobiert habe, hat mich Fokushelden wirklich überzeugt und spürbare Verbesserungen in meinem Arbeitsablauf gebracht. Sehr empfehlenswert!
Claudia, Senior Learning & Development Specialist
"Fokusheld*in werden" ist ein sehr empfehlenswertes Programm mit starkem Fokus auf Umsetzung in der Praxis. Meine Erkenntnis ist, dass die eigene Arbeitsorganisation ein kontinuierlicher Prozess ist, um schrittweise neue Gewohnheiten zu etablieren. Ich habe meine Arbeitsorganisation gründlich reflektiert und neue Gewohnheiten eingeführt. Damit bin ich meinen Zielen, mehr Fokus zu halten und den Mental Load zu reduzieren, einen bedeutenden Schritt näher gekommen.
Yvonne, Bereichsleiterin Human Resources
Was, Du machst einen Kurs zum Zeitmanagement – eigentlich wissen wir doch alles und müssen es nur umsetzen! sagte mir mein ehemaliger Arbeitskollege. Der Kurs „Fokushelden“ von Stefan Israng hat meine positiven Erwartungen dann jedoch weit übertroffen - er ist sehr gut aufgebaut und durchdacht und liefert viele wertvolle und gut umzusetzende Hinweise zur Anwendung eines effektiven Zeitmanagements in der Praxis. Stefan verfügt über sehr viel Erfahrung, die er erfolgreich in den Kurs einbringt, ist sehr kompetent und daneben auch noch sehr sympathisch und hilfsbereit! Stefan – vielen Dank, Du und Dein Kurs, Ihr habt mir sehr weitergeholfen!
Eliane, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Der Kurs bietet den Teilnehmenden in praxisnahen Modulen ein Werkzeug zur Hand, um die eigene Produktivität im Berufsalltag zu verbessern und fokussierter zu arbeiten. Als besonders hilfreich empfand ich die Wochenaufgaben, mit denen das Gelernte direkt angewendet werden kann. Die Umsetzung des Ganzen ist ein Prozess - ich konnte vor allem vom Ziele setzen und Planen profitieren. Das hilft mir, die verschiedenen Aufgaben besser zu koordinieren, ohne den Überblick zu verlieren. Stefan ist ein sehr motivierter Kursleiter, der die Inhalte anschaulich vermittelt und sehr gut auf die Fragen der Teilnehmenden eingeht.
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